FÄLSCHUNG

Es geht um 60 falsche Kunstwerke von Pollock, Rothko und de Kooning. Und einen Schaden, der im dreistelligen Millionenbereich liegt. Der Fälschungsskandal um die New Yorker Galerie Knoedler stellt den Fall Beltracchi mühelos in den Schatten.

RAUBKUNST

Geliebt, geraubt, versteckt. Über 70 Jahre lang zerren Museen, Sammler und Privateigentümer an der „Wally“ von Egon Schiele. Hinter allem steht die Frage, wie angesichts der Verbrechen der NS-Zeit Gerechtigkeit hergestellt werden kann.

DIEBSTAHL

Drei Meisterwerke einfach weg. Gestohlen aus der Kunsthalle Schirn in Frankfurt. Ein nervenaufreibendes Tauziehen zwischen Dieben, Mafiabossen, Hehlern, Anwälten, Fahndern, Versicherungen und den beteiligten Museen beginnt.

SCHMUGGEL

Das traurige Schicksal der „Venus von Morgantina“ gehört zu den größten Kunstskandalen des 20. Jahrhunderts. Kunstfahnder und Kriminalarchäologen kämpfen mit allen Mitteln gegen den Schmuggel – die sicherlich globalste Form des Kunstverbrechens.

FÄLSCHUNG

ANNA JILL LÜPERTZ

HENRY KEAZOR

FÄLSCHUNG

Die Galeristin Anna Jill Lüpertz ist als Tochter des Malerfürsten Markus Lüpertz mit Kunst aufgewachsen. Sie weiß, wie wichtig Expertengutachten, technische Analysen und vor allem Provenienzforschungen sind, um sich nicht mit einer Fälschung den Ruf zu ruinieren.  

Henry Keazor ist einer der wenigen Kunsthistoriker Deutschlands, der über das Phänomen der Kunstfälschung forscht. Ihn faszinieren Fälschungen als Forschungsgegenstand. Er empört sich aber genauso über den dahinter liegenden Betrug.

PETER RAUE

WULF HERZOGENRATH

RAUBKUNST

Peter Raue ist der eloquenteste Experte und erfahrenste Jurist Deutschlands zum komplexen Themenbereich der Restitution. Wenn es um raubkunstverdächtige Arbeiten geht, ist vor allem viel Fingerspitzengefühl in der Vermittlung zwischen den Erben der Opfer und den heutigen Besitzern gefragt.

Wulf Herzogenrath, ehemaliger Direktor der Kunsthalle Bremen, sagt: „Man darf dem eigenen Jagdtrieb nicht zu sehr frönen.“ Ein Museum könne sich nur vor Raubkunst schützen, indem ungemein viel Zeit und Arbeit in die Provenienzforschung investiert würde.

DR. ROBERT HOLZBAUER

Provenienzforscher Leopold Museum

Auslöser für die große Provenienzdebatte war die Diskussion um das „Bildnis Wally Neuzil“. Sie haben Ihre Arbeit im Museum Leopold erst danach aufgenommen. Was war für das Museum Leopold die größte Herausforderung bei diesem Fall?

Die Beschlagnahme von zwei Schiele-Gemälden aus der Sammlung des Leopold Museum in New York zu Beginn des Jahres 1998 steht zwar am Anfang einer „Provenienzdebatte“ in Österreich. Im Laufe des Jahres 1998 standen aber eher die Fälle Rothschild und Bloch-Bauer im Mittelpunkt der Öffentlichkeit. 

Die Provenienzforschung der Leopold Museum-Privatstiftung bereitete im Auftrage des Stiftungsvorstandes die für die Causa relevanten Informationen auf und stellte sie der mit dem Fall seitens der Leopold Museum-Privatstiftung betrauten New Yorker Anwaltskanzlei zur Verfügung.

Die größte Herausforderung für das Leopold Museum war es, zu einer für beide Seiten akzeptablen Lösung zu finden. Dieses Ziel konnte schlussendlich durch einen Vergleich von US-Regierung, Nachlass von Lea Bondi Jaray und Leopold Museum im Jahr 2010 erreicht werden.


Wie konnte im Fall „Bildnis Wally Neuzil“ schließlich eine Lösung erzielt werden?

Das Leopold Museum erklärte sich bereit, dem Nachlass einen erheblichen Betrag zu bezahlen. Im Gegenzug ist der Nachlass verpflichtet, den Besitzanspruch auf das Gemälde zugunsten des Leopold Museums aufzugeben.


Was war seitdem der spannendste Fall, mit dem Sie sich befasst haben?

Die beiden Fälle „Altmann gegen die Republik Österreich“ (1999-2006) und „Vereinigte Staaten gegen Bildnis Wally“ (an dem ich von 2001 bis 2010 gearbeitet habe) waren sicher die prominentesten Fälle und zählen bis heute auch zu den interessantesten Fällen der Provenienzforschung. Die Bezeichnung „spannend“ scheint mir in diesem Zusammenhang nicht adäquat.


Wie sieht Provenienzfoschung im Alltag aus? Mit welchen Quellen, Datenbanken, etc. arbeiten Sie?

In Hinblick auf den Bestand des Leopold Museums sind Recherchen in den Wiener Archiven unerlässlich. Wichtig sind beispielsweise die Restitutionsmaterialien im Archiv des Bundesdenkmalamts, die Vermögensanmeldungen im Archiv der Republik und die Materialien des Wiener Stadt- und Landesarchivs. 


Das Leopold Museum ist kein Bundesmuseum und daher nicht dem Kunstrückgabegesetz von 1998 verpflichtet. Trotzdem strebt es „faire und gerechte“ Lösungen an, wenn sich herausstellt, dass Kunstwerke während der NS-Zeit entwendet wurden. Was heißt das genau?

Das heißt: Stellt sich heraus, dass ein Werk während der NS-Zeit entzogen und danach  nicht rückgestellt worden ist, sucht die Leopold Museum Privatstiftung eine „faire und gerechte Lösung“ entlang der „Washington Prinzipien“ aus 1998, etwa durch finanzielle Leistungen an die Erben.


Hat es seit der Einsetzung einer gemeinsamen Provenienzforschung in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Restitutionen gegeben?

Wie auch öffentlich bekannt, hat sich das Leopold Museum seit 2010 in derartigen Fällen mit den Erben auf Basis eines finanziellen Ausgleichs geeinigt und so einerseits einer moralischen Verpflichtung entsprochen und gleichzeitig die Kunstwerke weiterhin der Öffentlichkeit zugänglich erhalten.

FÄLSCHUNG

Warum faszinieren uns Fälscher so sehr? Und warum schaden Fälscher nicht nur den vermögenden Kunden teurer Galerien und zweifelhaften Experten, sondern auch dem Werk der gefälschten Künstler? Und was sagt uns das über einen überhitzten und teilweise korrupten Kunstmarkt?

Der Fall des Fälschers Wolfgang Beltracchi hat in Deutschland und Europa für Aufregung und Furore gesorgt. Aber der Schaden, den Beltracchi angerichtet hat, nimmt sich bescheiden aus im Vergleich zu dem Schaden, der den Kunden der New Yorker Galerie Knoedler entstanden ist. Über die Galerie gelangten im großen Stil Werke der namhaftesten und teuersten amerikanischen Künstler auf den überhitzten Kunstmarkt: Pollock, Motherwell, de Kooning, Rothko. Ein Großteil davon Fälschungen!

Fälscher wie Han van Meegern, Konrad Kujau, Eric Hebborn und nicht zuletzt Wolfang Beltracchi haben mit ihren abenteuerlichen Geschichten schon immer die Phantasie des Publikums bewegt. „Knoedler und der Chinese“ wirft Licht auf einen Fall, dessen Brisanz die älteste Galerie New Yorks zu Fall brachte und stellt die Verstrickungen vieler namhafter Persönlichkeiten in einem Fälschungsskandal dar, der bis auf die Anwälte nur Verlierer kennt.

RAUBKUNST

RAUBKUNST

Prominente Raubkunst-Fälle, allen voran der um Cornelius Gurlitt, haben in jüngster Vergangenheit der Provenienzforschung neue Relevanz verliehen. Das war umso nötiger, als zwischen 1945 und 1990 in vielen Fällen die notwendige Provenienzforschung sehr nachlässig betrieben wurde und mangels einer angemessenen Aufarbeitung noch immer unzählige Werke nicht restituiert werden konnten.

Zwischen 1933 und 1945 wurden schätzungsweise 600.000 Kunstwerke NS-verfolgungsbedingt entzogen. Viele Werke sind noch immer verschollen. Die Zahl der nicht dokumentierten, wohlmöglich verloren gegangenen Kunst, bleibt im Dunkeln.

Der Film „Alles wegen Wally“ heftet sich an die Fersen von Willy Korte, der als Jurist und Kunstdetektiv Raubkunstfälle im Auftrag von möglichen Erben aufdeckt. Beispielhaft für eine Vielzahl ähnlicher Fälle steht der Provenienz-Krimi rund um das Schiele-Porträt der „Wally Neuzil“. Nachdem das Gemälde aus dem Bestand des Museums Leopold nach einer Ausstellung im MoMa von der New Yorker Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf Raubkunst festgesetzt wurde, konnten sich die Erben der ursprünglichen Besitzerin und das Museum Leopold nach jahrelangen zähen Auseinandersetzungen mit vielen unverhofften Wendungen auf einen Vergleich einigen.

DIEBSTAHL

In sämtlichen Gaunerfilmen gilt der Kunstraub als Königsdisziplin unter den Diebstählen. Ein Tätigkeitsfeld für besonders raffinierte und elegante Diebe. Aber wie sieht die Realität aus? Was sind die Motive der Kunstdiebe? Und was fangen sie mit den gestohlenen Meisterwerken an?

Einer der prominentesten Diebstähle war die Entwendung der Mona Lisa aus dem Louvre 1911. Die Mona Lisa kehrte drei Jahre später und berühmter als je zuvor nach Paris zurück. Doch nicht alle Diebstähle haben einen derartig glimpflichen Ausgang. So versuchte die Mutter des Kunstdiebs Stéphane Breitwieser nach dessen Verhaftung 2001 die Spuren der Tat zu verwischen und vernichtete ein Großteil der insgesamt über 200 gestohlenen Werke. Der größte Kunstraub der deutschen Geschichte ereignete sich im Juli 1994: Aus der Frankfurter Kunsthalle Schirn wurden drei Meisterwerke von William Turner und Caspar David Friedrich gestohlen.

„Die Kunst ist weg!“ ist ein abenteuerliches Katz-und-Maus-Spiel – eine Jagd nach verlorenen Schätzen, die den Hehlern zum Opfer fallen. Zwei der erfolgreichsten Kunstdetektive der Welt, Charley Hill und Dick Ellis, nehmen die Spur auf. Die Wiederbeschaffung der Turners und des Caspar David Friedrichs hat Maßstäbe gesetzt und viele bis heute offene Fragen aufgeworfen, die den Schirn-Raub noch immer rätselhaft machen.

DIEBSTAHL

DIEBSTAHL

The Art Loss Register
Internationale Datenbank für verlorene und
gestohlenen Kunst, Antiquitäten und Sammlerstücke.

FBI – Federal Bureau of Investigations
Die Chefin des FBI-Kunstraub-Dezernats berichtet im Interview, welche Schritte Diebstahl-Opfer unverzüglich unternehmen müssen.

RAUBKUNST

Lost Art Internet Database
Offizielle deutsche Datenbank zur Dokumentation von Raub- und Beutekunst.

Staatsministerin für Kultur und Medien Monika Grütters
Tätigkeitsbericht der Bundesregierung zur Rückgabe von NS-Raubkunst seit der „Washingtoner Konferenz“ 1998.


SCHMUGGEL

Kulturgutschutz Deutschland
Verzeichnis von national wertvollen Kulturgütern und denkmalrechtlich geschützten beweglichen Sachen.

Interpol
Zweimal im Jahr veröffentlicht Interpol eine Liste der 
weltweit am meisten gesuchten Kunstwerke.


SCHMUGGEL

Geraubt, versteckt, mit Blut befleckt – illegal verkauft und von dritten ebenso unrechtmäßig erworben. Es heißt, der Handel mit geraubten Antiken stünde bereits an Platz drei der organisierten Kriminalität. Aktuell blickt die Welt nach Syrien und in den Irak, wo sich die IS-Terrorkassen durch den Verkauf von Kunstschätzen füllen.

Doch das Problem ist nicht neu. Kulturgesegnete Länder wie Griechenland, die Türkei oder Italien kämpfen schon lange gegen den Ausverkauf ihres kulturellen und archäologischen Erbes. Besonders Italien hat in den vergangen Jahrzehnten Pionierarbeit gegen eine Mafia aus Raubgräbern, Schmugglern und Mittelsmännern geleistet. In diesem Zuge konnte einer der größten Kunstskandale des 20. Jahrhunderts aufgedeckt werden. Angeklagt ist Marion True, die ehemalige Kuratorin für Antike Kunst des ehrwürdigen Getty Museum in Los Angeles. Scheinbar hat sie für 20 Millionen Dollar Hehlerware gekauft: ein illegaler Ankauf von 40 Antiken.

„Göttin auf Abwegen“ verfolgt das traurige Schicksal des berühmten Schmuggelobjekts „Venus von Morgantina“. Der Film deckt die Machenschaften von Auktions- und Museumshäusern auf und zeigt den mühsamen Kampf von Kunstfahndern und Kriminalarchäologen gegen eine immer noch bagatellisierte Form des Kunstverbrechens, das auch vor Deutschland nicht halt macht.

ARTNAPPING

„Diese Kriminellen sind wie Geschäftsleute. Sie schauen auf das Verhältnis von Risiko und Ertrag. Kunst zu stehlen scheint so einfach zu sein, weil die Kunst offen zugänglich ist. Aber die haben sich keine Gedanken gemacht, wie sie die Kunst in Cash verwandeln. Das ist das große Problem für die Diebe.“

„Es gibt einen ganz wichtigen und klaren Unterschied zwischen einem Lösegeld und einer Belohnung. Ein Lösegeld wäre gezahlt worden, wenn Edgar Liebrucks (Anm. der Redaktion: Anwalt. Er vermittelte gegen eine Gebühr die Wiederbeschaffung der Bilder) gesagt hätte: Ihr müsst mir das Geld zahlen oder die Bilder gehen in Flammen auf. Dann wäre die Antwort gewesen: Die Bilder verbrennen.“

„Ich finde, dass es nicht der erste Schritt sein sollte, sondern man sollte alle Möglichkeiten ausschöpfen, um die Täter und auch die Kunstwerke zu sichern – mit allen normalerweise zur Verfügung stehenden Ermittlungsmethoden. Aber wenn man irgendwann an einen Punkt kommt, dass man merkt, man schafft es nicht, dann muss es erlaubt sein, darüber nachzudenken, welche weiteren legalen Methoden es gibt, um die Kunstwerke wiederzuerlangen. Und die Zahlung eines Lösegeldes ist zumindest eine, über die man nachdenken kann.“

„Für mich gibt es nur eine Position in Hinblick auf Lösegeldzahlungen für gestohlene Kunst: ein ganz klares Nein. Wir als Museen sind nicht erpressbar. Wir nehmen Verlust hin, wir wissen, dass die Museen auf Ewigkeit konstruiert sind. Ewigkeit bedeutet, irgendwann taucht die Kunst auch mal wieder auf und dann greift man zu.“

WULF HERZOGENRATH

RENÉ ALLONGE

DIEBSTAHL

Wulf Herzogenrath war knapp 40 Jahre Direktor verschiedener Kunstvereine und Museen, hat bedeutende Künstler gefördert und große Sammlungen geleitet. Noch heute formuliert er als Sprecher des „Leipziger Kreises“ die Standards für gute Museumsarbeit.

René Allonge ist Kriminalhauptkommissar und befasst sich als Leiter der Abteilung 454 des Berliner Landeskriminalamts mit Kunstdelikten. Auf Flohmärkten, Auktionen und im Internet ermittelt er verdeckt als Kaufinteressent und sucht dort nach Hehlerware.

RENÉ ALLONGE

PETER RAUE

SCHMUGGEL

René Allonge leitet beim Berliner Landeskriminalamt die Abteilung Kunstdelikte. Oft müssen er und sein Team lange warten, bis ihnen Schmuggler ins Fahndungsnetz gehen. Manchmal erst wenn die Hehlerware zum Verkauf angeboten wird.

Peter Raue ist als Anwalt mit den Schwerpunkten Kunst-, Urheber- und Restitutionsrecht nicht nur ein exzellenter Kenner der Szene, sondern auch für seine pointierten Statements bekannt.

SCHMUGGEL

ABOUT

13. Juni 2015, 21.40 Uhr: Alles wegen Wally

14. Juni 2015, 23.05 Uhr: Knoedler und der Chinese

15. Juni 2015, 23.10 Uhr: Göttin auf Abwegen

16. Juni 2015, 23.10 Uhr: Die Kunst ist weg!

Kunst und Verbrechen

Ein Doku-Krimi in vier Teilen für ZDF/3sat 

Keine Welt ist so schillernd und so nah am Puls der Zeit wie die Kunstwelt. Nirgendwo sonst trifft Avantgarde so ungebremst auf Kommerz, liegen Feuilleton und Markt so nah bei einander. Doch wie kommt es, dass der Kunstmarkt als schmutzigstes Geschäft nach dem internationalen Drogenhandel gilt? Gibt es den Gentleman-Dieb im Stil eines Thomas Crown, der leidenschaftlich Bilder für die eigene Sammlung klaut? Worin besteht die Magie der Kunst? Warum ist sie so begehrt, wertvoll und einzigartig, dass für die Kunst Verbrechen begangen werden? Wo und warum trifft Kunst auf Krimi?

In vier abwechslungsreichen Folgen mit zentralen Fällen, einem Stammpersonal von ausgewiesenen Experten und ausgewählten Zeugen für die Einzelfälle feiern wir die Qualität der Kunst als unser Corpus Delicti und bieten einen Überblick über den internationalen Kunstmarkt und seine Schattenseiten.



Credits

Autoren
Ilka Franzmann (Alles wegen Wally)
Carl von Karstedt (Knoedler und der Chinese)
Sylvie Kürsten (Göttin auf Abwegen)
Andreas Gräfenstein (Die Kunst ist weg!)

Sprecherin    Sophie Rois

Idee    Bernhard von Hülsen, Carl von Karstedt, Torsten Berg

Kamera    Christoph Valentien (DOP), Karel Bauer, Christian Friedel, Thomas Vollmar

Ton    Robert Sandow, Lucie Westbrock, Jan Jungwirth, Jörg Theiss

Archiv    Sophie Jennert, Hanna Belz

Mitarbeit    Pit Pallesche

Grafik und Animation    Michael Wende, Andreea Varga

Art-Direktion    Philipp Baben der Erde

Schnitt    Nina Mühlenkamp

Postproduktion    Franziska Frahm

Farbkorrektur    Jan Hartmann

Tonmischung    Jörn Steinhoff

Produktionsleitung     Johanna Bergel

Herstellungsleitung    Linn Sackarnd

Produzenten     Bernhard von Hülsen, Maria Willer

Redaktion    Thomas Janssen


Ein Film der 3B-Produktion

3B


Im Auftrag von ZDF/3sat

3sat


© ZDF 2015

www.3sat.de





IMPRESSUM

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UMSETZUNG

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